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Planungswerkstatt „Bildung, Soziales und Gesundheit 2030+“ Region Carnica–Klagenfurt–Umland

Gemeinsam Zukunft gestalten: Planungswerkstatt „Bildung, Soziales & Gesundheit 2030+“ der Region Carnica-Klagenfurt-Umland

Wie soll sich unsere Region in den kommenden Jahren entwickeln? Welche Bildungsangebote brauchen Kinder, Jugendliche und Erwachsene? Und wie sichern wir gute Betreuung, medizinische Versorgung und ein lebendiges Vereinsleben?

Mit diesen Fragen beschäftigte sich die zweite Planungswerkstatt im Rahmen des Integrierten Regionalentwicklungsprozesses (IREP) der Region Carnica–Klagenfurt–Umland. Die Veranstaltung ist Teil von unterschiedlichen Beteiligungsformaten zur strategischen Weiterentwicklung der Hauptstadtregion mit ihren 16 eng vernetzten Gemeinden. Ziel ist eine abgestimmte, langfristig wirksame Entwicklung der Region Carnica–Klagenfurt–Umland im Sinne einer starken Bildungs- und Soziallandschaft bis 2030 und darüber hinaus.

Rund 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlichen Bereichen brachten ihre Perspektiven ein, darunter die Bildungsdirektion, das Hilfswerk, die Diakonie, regionale Vereine, Sozial- und Bildungseinrichtungen sowie Vertretungen der Gemeinden, des Regionalmanagements und des Landes Kärnten.

Rektorin Ada Pellert stellte in einem Impulsvortrag die Universität als wichtigen Motor für die Entwicklung der gesamten Region in den Mittelpunkt. Bestehende und geplante, auch grenzüberschreitende, Kooperationen unterstreichen den Anspruch die Universität im Alpen Adria Raum zu festigen und eine überregionale Lernkultur zu schaffen. In diesem Sinne sollen die Regionalentwicklung und Universitätsentwicklung abgestimmt sein, um die Potentiale der Region bestmöglich zu nutzen und die Alpen-Adria-Region aktiv mitzugestalten.

In interaktiven Arbeitsphasen wurden Herausforderungen analysiert und strategische Ansätze für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Bildungs- und Sozialstandorts erarbeitet. Die Ergebnisse fließen in die weiteren Schritte des IREP-Prozesses ein und bilden eine wichtige Grundlage für künftige Projekte, Kooperationen und Fördervorhaben in der Region.

Das Projekt wird über LEADER-Mittel gefördert.

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